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Tagespresse, 08.12.2020, 08:00

thyssenkrupp Elevator von der renommierten Organisation CDP als weltweit führend im Klimaschutz anerkannt

  • Weltweit aktive Non-Profit-Organisation CDP setzt thyssenkrupp Elevator auf ihre “A List“ für 2020
  • thyssenkrupp Elevator verpflichtet sich zur kontinuierlichen Verbesserung von Transparenz und Leistung im Umweltbereich
  • Die Aufzugsysteme des Unternehmens optimieren die Energiebilanz von Gebäuden durch Reduzierung der CO2 Bilanz

thyssenkrupp Elevator wurde von der weltweit aktiven Non-Profit-Organisation CDP für seine führende Rolle im Bereich der Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die CDP hat thyssenkrupp Elevator für seine Nachhaltigkeitsstrategie auf ihre renommierte ‘A List’ gesetzt. Ausgezeichnet wurden die Aktivitäten und Initiativen des Unternehmens zur Emissionsreduzierung, indirekten Minimierung von Klimarisiken und zum Aufbau eines Systems, das langfristig weitgehend ohne CO2-Ausstoß auskommen will. Damit gehört thyssenkrupp Elevator zu einem exklusiven Kreis besonders engagierter Unternehmen unter den insgesamt 9.600 Kandidaten, die von der Organisation bewertet wurden. Wie CDP betonte, unterstreicht thyssenkrupp Elevator seinen Führungsanspruch in puncto Umweltschutz und Transparenz durch weltweit nachweisbare klimarelevante Aktivitäten.

„Wir sind sehr stolz auf die Platzierung auf der ‚A List‘ der CDP. Für thyssenkrupp Elevator bedeutet nachhaltiges Handeln auch und vor allem die Investition in umweltfreundliche Fertigungsmethoden von innovativen Mobilitätskonzepten und -systemen, die den Anforderungen der Urbanisierung gerecht werden. Konkret bedeutet das einen verringerten Verbrauch an Rohstoffen sowie die Entwicklung nachhaltiger Produkte und Services einschließlich einer immer besseren Energiebilanz“, erklärt Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator. „In unserem Unternehmen ist das Bekenntnis zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks unserer Produkte, Prozesse und des operativen Geschäfts in der Unternehmenskultur verankert.“

"Insbesondere haben wir uns zu weniger CO2-Emissionen und höherer Energieeffizienz verpflichtet und arbeiten stetig an einem verbesserten Abfallmanagement", sagt Dr. Paula Casares, Head of Sustainability bei thyssenkrupp Elevator. "Konkret streben wir bis 2030 eine Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks um 25 Prozent an, und bis 2040 wollen wir unsere THG-Emissionen um 50 Prozent reduzieren, ausgehend von unserem derzeitigen CO2-Fußabdruck für Scope-1- und Scope-2-Emissionen."

Das jährlich durchgeführte Scoring von CDP gilt weltweit als Goldstandard im Hinblick auf Unternehmenstransparenz in Umweltfragen. Im Jahr 2020 haben 9.600 Unternehmen ihre Daten auf der Plattform von CDP veröffentlicht – ein Rekord.

Nach Ansicht von Experten wird der weitweite Energiebedarf in den kommenden 15 Jahren um 20 bis 35 Prozent steigen. Städte, in denen Gebäude die größten Energieverbraucher sind, werden für zwei Drittel dieses Anstiegs verantwortlich sein. Mit innovativen Technologien trägt thyssenkrupp Elevator entscheidend zu einer Verringerung des Bedarfs bei. Dazu zählen vor allem Aufzugssysteme mit einem geringeren Energieverbrauch, sowie weitere technische Lösungen, die den Energieverbrauch um bis zu 27 Prozent senken können. Nicht zuletzt können smarte Aufzugsysteme sogar eigene Energie erzeugen, wie das etwa im One World Trade Center in New York City der Fall ist. Hier reicht die gewonnene Energie des Aufzugsystem sogar für den Betrieb der gesamten Beleuchtung im Gebäude.

Bereits 2018 wurde das innovative seillose MULTI-Aufzugssystem des Unternehmens von der Alliance to Save Energy mit dem Star of Energy Efficiency Award in der Kategorie Built Environment ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde thyssenkrupp Elevator für seine Produktionsstätten in den USA und China mit dem LEED-Zertifikat (Leadership in Energy and Environmental Design) in Gold ausgezeichnet. Im vergangenen Sommer kündigte das Unternehmen außerdem an, dass es die LEED V4-Zertifizierung für seinen neuen Aufzugstestturm, der derzeit in Atlanta, Georgia, gebaut wird, anstreben wird.

In Pune, Indien, wird das Aufzugswerk von thyssenkrupp Elevator mit Solarenergie betrieben. Dies wird dazu beitragen, die CO2-Emissionen des Werkes um bis zu 55 Prozent zu reduzieren - mehr als 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs wird durch die Solaranlage gedeckt werden. Damit unterstreicht das Unternehmen sein Ziel, eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2040 zu erreichen.

Schließlich betreibt thyssenkrupp Elevator seit mehreren Jahren eine explizite “Green Fleet”-Strategie in Bezug auf die Firmenflotte: Möglichst viele energieeffiziente Fahrzeuge, wie Hybrid- und Elektrofahrzeuge, sind im täglichen Einsatz, und Fahrtstrecken werden effizient geplant, um unnötige, insbesondere lange Fahrten zu vermeiden. Diese Initiative ist wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Umweltrichtlinien und Nachhaltigkeitsstrategien des Unternehmens. In Spanien und den USA wird die Fahrzeugflotte bereits sukzessive auf Hybrid und Elektro umgestellt: – 600 Transporter mit Verbrennungsmotor werden so durch 460 Hybridmodelle und 140 Elektrofahrzeuge binnen einer Dekade ersetzt. Auch für andere Länder sind solche Initiativen geplant.

Pressematerial kann hier heruntergeladen werden.

Über uns:

thyssenkrupp Elevator
Mit Kunden in über 100 Ländern, die von mehr als 50.000 Mitarbeitern betreut werden, erzielte thyssenkrupp Elevator im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von rund 8,0 Mrd. €. Über 1.000 Standorte rund um den Globus bilden ein dichtes Vertriebs- und Servicenetz und gewährleisten somit eine optimale Nähe zum Kunden. thyssenkrupp Elevator hat sich seit seinem Markteintritt vor 40 Jahren als eines der führenden Aufzugsunternehmen der Welt etabliert und ist seit August 2020 selbstständig. Der wichtigste Geschäftsbereich des Unternehmens ist der durch mehr als 24.000 Techniker erbrachte Service für rund 1,4 Millionen Transportlösungen weltweit. Das Produktportfolio umfasst Personen- und Lastenaufzüge bis hin zu modernen, individuell angepassten Lösungen für moderne Hochhäuser – wie dem One World Trade Center in New York. Neben Fahrtreppen beinhaltet das Portfolio zudem Fahrsteige, Fluggastbrücken, Treppen- und Plattformlifte sowie maßgeschneiderte Servicelösungen wie MAX, die erste Cloud-basierte, digitalisierte Wartungslösung der Branche – und deckt damit ein breites Spektrum der städtischen Mobilität ab.